fdb – Forschungsdatenbank der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Promotion (Individual doctorate)

Max Marquard: Die Bilanzierung von selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen am Beispiel von Profifußballspielern aus der eigenen Vereinsjugend

DoktorandIn Max Marquard
Betreuer BetreuerIn Prof. Dr. Stephan Kudert
Zeitraum 1. Oktober 2007 - 9. November 2011
Fakultät Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Lehrstuhl Lehrstuhl für ABWL, insb. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung

Zusammenfassung

Mit dem im Jahr 2009 verabschiedeten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde unter anderem ein Wahlrecht geschaffen, welches nun erstmals den Ansatz von selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens erlaubt. Ziel dieser Arbeit wird es daher zunächst einmal sein, zu untersuchen, unter welchen Bedingungen und ab welchem Zeitpunkt ein selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstand die allgemeinen Ansatzkriterien eines Vermögensgegenstands erfüllt und aus diesem Grund in der Bilanz aktiviert werden kann. Sind die Voraussetzungen für den Ansatz geklärt, muss sich als nächstes mit der Frage beschäftigt werden, mit welchem Wert der immaterielle Vermögensgegenstand in die Bilanz eingeht. An dieser Stelle wird es entscheidend sein, wie die Begriffe Forschung und Entwicklung abzugrenzen sind. Ist die Bilanzierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände soweit erarbeitet, sollen die gewonnenen Erkenntnisse auf ein praktisches Problem und zwar die Bilanzierung von Profifußballspielern, die ursprünglich aus der eigenen Vereinsjugend stammen, angewendet werden.

Finanzierung

Drittmittelgeber Eigenfinanzierung EUV
Finanzierungsart